Mehr Vielfalt auf den Feldern

Hamburg/Berlin, 2.11.2018
Film über F.R.A.N.Z.-Projekt in Wissenschaftssendung nano

Gemeinsam für mehr Vielfalt in der Agrarlandschaft. Der Film „Mehr Vielfalt auf den Feldern“, der am 5. November 2018 in der Wissenschaftssendung „nano“ veröffentlicht wurde, präsentiert das F.R.A.N.Z.-Projekt als neuen Weg für mehr Artenvielfalt in der Agrarlandschaft.

Der Film zeigt, wie es gelingen kann, Felder ertragreich zu bewirtschaften und gleichzeitig die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft zu bewahren und zu erhöhen. Auf dem landwirtschaftlichen Betrieb von Familie Hartmann in der Lüneburger Heide, einem der zehn am F.R.A.N.Z.-Projekt beteiligten Betriebe, demonstrieren Betriebsleiter Jochen Hartman und Wissenschaftler Philip Hunke vom Michael-Otto-Institut im NABU die intensive Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Naturschutz. Biodiversitätsmaßnahmen wie Blühstreifen, Extensivgetreide, Oberbodenabtrag auf Grünlandstreifen sowie Erbsenfenster für Feldlerchen stehen als wichtige Schauplätze im Mittelpunkt des Films.

Das Projekt F.R.A.N.Z. gehört zu den drei Finalisten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung. In Zusammenhang mit der Nominierung werden die Finalisten in kurzen Filmporträts in der Wissenschaftssendung „nano“ vorgestellt.

Aufruf zum Online-Voting für F.R.A.N.Z.-Projekt
Am 7. Dezember wird anlässlich des 11. Deutschen Nachhaltigkeitstages der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung verliehen. Wer den Preis erhält, entscheidet die Öffentlichkeit.

Auch Sie haben noch bis zum 16. November 2018 die Möglichkeit, für das F.R.A.N.Z.-Projekt unter https://www.nachhaltigkeitspreis.de/wettbewerbe/forschung/ abzustimmen.
Hintergrund
Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Vielfalt in der Agrarlandschaft“ zeigt das Projekt F.R.A.N.Z. durch seinen kooperativen Ansatz sowie intensive wissenschaftliche Forschung und Beratung, wie eine moderne, leistungsfähige Landwirtschaft mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt vereinbar ist. Im F.R.A.N.Z.-Projekt werden Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt in intensiv genutzten Agrarlandschaften entwickelt und erprobt, die neben dem naturschutzfachlichen Nutzen auch gut in die betrieblichen Abläufe integrierbar und gleichzeitig für den Landwirt wirtschaftlich tragfähig sind. Dafür vereint F.R.A.N.Z. Akteure aus Landwirtschaft, Naturschutz, Forschung und Politik. Landwirte und Naturschützer arbeiten partnerschaftlich miteinander. Die Erprobung der Maßnahmen erfolgt deutschlandweit auf zehn Demonstrationsbetrieben. Ziel ist es, auf 5-10 % der Betriebsfläche Maßnahmen umzusetzen. Weitere Informationen zum F.R.A.N.Z.-Projekt finden Sie unter www.franz-projekt.d

Beitrag aus der 3sat Sendung nano vom 5.11.201

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