Vertreter aus Bildungseinrichtung

Kurz-Profil:

Lehrer von Grund- und Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien, Erzieher von Kindergärten und ähnliche,

Für das Symposium wichtig, weil:

Meinungsbildner! Die Grundlagen für eine Natur-Affinität, also der Liebe zu Natur, wird in der Kindheit gelegt und da diese Zielgruppe mit Kindern arbeitet, ist sie für die  Umweltbildung eine der wichtigsten. Außerdem kann hier eine größere Masse erreicht werden.

 

Besonderheiten:

 

 

Netzwerke:

Schulamt,

 

Beim Zielgruppengespräch waren dabei:

Uwe Reuter (bn)
Kathrin Pistulka (Umweltreferenten der Schulen im Lkr. AÖ)
Pia Wagenbrenner (Comeniusschule Töging)
Elisabet Trösch (Maria Ward Gymnasium)

 

Termin für das Zielgruppengespräch:

20.11.2018

 

Zusammenfassung des Gespräches:

Die Lehrer sind generell dem Thema offen und auch entsprechend vorgebildet, dennoch ist es für sie immer sehr interessant Themen und Zusammenhänge links und rechts der Lehrplanthemen erfahren zu können.
Für die Workshops ist immer etwas Praktisches gefragt, möglichst mit Hilfen/Anleitungen, die sie auch gleich umsetzten können. Folgende Stichworte dazu sind gefallen: Insektenhotell bauen, Schulimkerei, Eßbare Wildkräuter (hierzu hat Frau Trösch einen Kursus in einer Schule in Chiming besucht, die Wildkräuter schockoliert haben = „After Eigt aus Wildkräutern“)
Bei Workshopf, die beim Symposium direkt für Schüler gedacht sind, sind handwerkliche Angebote wie z.B. Fledermausbehausung bauen gefragt. Wenn es um das Thema Ernährung gehen sollte, dann auch hier etwas Konkretets.

 

Adressen(listen):

 

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